Dienstag, 27. Mai 2014

Wie man mit "Sakrileg" und den "MonkeyNotes" einen verdammt guten Roman schreiben kann


In meinem letzten Post habe ich eine Methode vorgestellt, mit der Autoren anhand einer berühmten Vorlage erlernen können, eigene Romane, speziell Kriminalromane oder Thriller zu schreiben.
Die berühmte Vorlage war dabei der Roman von Dürrenmatt "Der Richter und sein Henker". Wem diese Vorlage zu antiquiert, zu wenig bedeutend für heutige Lesegewohnheiten erscheint, dem möchte ich ein weiteres "Tandem" vorstellen, das auf einem noch berühmteren und vor allem noch erfolgreicherem Roman basiert: "Sakrileg" von Dan Brown. Statt der Königs Erläuterungen, die Dan Brown nicht in Ihrem Angebot führen, greifen wir zu den entsprechenden "MonkeyNotes". Ähnlich wie die Königs Erläuterungen bieten auch die "MonkeyNotes" die wesentlichen Elemente einer Text Analyse: kurze Inhaltsangabe, kapitelweise Aufarbeitung des Textes und Charakterisierung der Figuren. Darüber hinaus liefern die MonkeyNotes weiterer Charakteristika des Textes, die das behandeln, was etwa James N. Frey, aber auch andere,  als die wesentlichen Merkmale und Bestandteile eines "verdammt guten Romanes" ausgemacht hat: Spannungselemente, Plotstruktur, die Idee des Romans, Symbolik …


Hier kann man das Fileformat des Downloads wählen und über frei wählbare Wege die Zahlung von zur Zeit 3.49$ veranlassen. Ich habe Paypal gewählt. Dabei wird man Schritt für Schritt geleitet und hat schließlich das Produkt auf seiner Festplatte.
Auch die MonkeyNotes haben eine Fülle von weltberühmten Romanen im Repertoire. Einziger Wermutstropfen: Das Ganze gibt es nur in englischer Sprache. Aber in Zeiten von Google-Translate können auch die in dieser Sprache weniger Beheimateten großen Nutzen für ihr eigenes literarisches Schaffen ziehen.
Viel Erfolg und viel Spaß.
Auch hier wieder der Hinweis auf mein Ebook "Schreiben to go", das erklärt, wie man mit iPhone oder/und iPad und wenigen speziellen Apps an (fast) jeder Stelle dieser Erde uneingeschränkt kreativ schreiben kann. Der Link zum Ebook ist in der Seitenleiste dieses Blogs zu finden.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Wie schreibe ich einen spannenden Roman: die ultimative Anleitung for free


Für angehende Autoren gibt es inzwischen eine Menge Bücher, die ihnen erklären wollen, wie man einen verdammt guten Roman (Krimi) schreibt. Darunter auch Bücher von namhaften Autoren wie Elisabeth George und Stephen King. 
Keines davon ist wirklich überflüssig, aus jedem lässt sich für die eigene Arbeit jede Menge Information ziehen.
Für all die, die sich auf Kriminalromane oder Detektivromane spezialisieren wollen, hier noch ein ganz besonderer Tipp von mir, der einen ganz anderen Weg aufzeigt: Lernen an einer gelungenen Vorlage. 
Der im deutschen Sprachraum wohl berühmteste Kriminalroman wurde von Friedrich Dürrenmatt geschrieben. »Der Richter und sein Henker.«
Meine Empfehlung: diesen Roman noch einmal lesen und nach der Lektüre sich die Königs Erläuterungen zu diesem Buch besorgen. 
Die für einen angehenden Schriftsteller wertvollen Informationen beginnen im Mittelteil dieses Büchleins. Es fängt an mit einer knackigen Inhaltsangabe dieses Romans. Allein eine solche Inhaltsangabe lässt erkennen, dass eine einfache und schnell nacherzählte Geschichte dadurch Spannungen erfährt, indem sie uns stückweise und zudem selten chronologisch von den Antagonisten und Protagonisten des Romans recherchierend und tastend suchend erzählt wird. Dem angehenden Autor fällt es hier wie Schuppen von den Augen: genau das ist der Weg zum Erfolg. Zuerst eine einfache überschaubare Geschichte erfinden und diese dann gestückelt und verworren zusammenbasteln. 
Als nächstes bieten die Königs Erläuterungen kapitelweise Zusammenfassungen des Romans. In diesen Zusammenfassungen steht nicht nur, was passiert ist, sondern auch, welche Indizien, welche (Fehl)Informationen von welcher Figur eingeführt wurden. 
Für das eigene Roman-Projekt ist dies Gold wert. Etwa 80 Indizien und gezielte (Des-)Informationen habe ich in diesem Roman gezählt. Auf die Anzahl der Kapitel und die Länge des Romans umgerechnet, kommt man auf eine Informationsdichte, die für den eigenen Roman als Richtschnur dienen könnte.
Die Königs Erläuterungen gehen nach diesen kapitelweisen Erläuterungen auf die Spannungsbögen des Dürrenmatt-Romans ein und zeigen grafisch auf, wie die beiden Handlungsstränge des Romans zusammenfinden.
Fazit: Für mich ist dieses Tandem aus dem Roman »Der Richter und sein Henker« und die entsprechenden "Königs Erläuterungen" mit Abstand die beste Anleitung für das Schreiben eigener (Kriminal-)Romane.
Zum gleich Durchstarten: In der Seitenleiste dieses Blogs habe ich die entsprechenden Amazon-Links zu den Büchern installiert.
Wie ihr das dann schließlich mithilfe von iPhone und iPad in Wort und Schrift umsetzen könnt, könnt ihr in meinem  Ebook »Schreiben To Go« erfahren.
Wer mit Krimis wenig am Hut hat, dem empfehle ich das Tandem "Das Parfum" und die entsprechenden Königs Erläuterungen. Oder ein Werk von Edgar Alan Poe oder von Stephen King plus die entsprechenden Erläuterungen aus dem Hause König.
 
Ich wünsche viel Erfolg beim Schreiben eures nächsten Romans.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Ergänzung 3 zu "Autormobil" - Wie man eine Outliner-App in seinen Workflow einbindet Teil 2


Im vorangegangen Post ging es um den Übertrag unserer Knowtilus-Einträge in unsere Outliner-App, um dort daraus strukturierte Listen mit verschiedenen hierarchischen Ebenen zu entwickeln. Es gibt eine weitere beziehungsweise eine zusätzliche Möglichkeit solche Listen schon in Knowtilus anzulegen.
Um beim Übertrag in Outliner schon eine Struktur wie in der Abbildung unten zu erzeugen,

müssen Sie in Knowtilus Ihre Einträge folgendermaßen strukturieren:


Dabei muss nach der Return-Taste, die einen neuen Listeneintrag erzeugt, zusätzlich die Tabulator-Taste betätigt werden. Diese ist für die Hierarchie-Ebene des entsprechenden Listeneintrags zuständig.
Im obigen Fall gelangt man von 1a. zu 1.1 mit und  
von 1.1 zu 1.1.1 mit und und
und so weiter.
Doch stopp! Der Teufel steckt auch hier im Detail und hat mir eine Stunde enttäuschtes Probieren beschert. Dann habe ich endlich entdeckt, dass Knowtilus zwischen den "Tabs" ein Leerzeichen setzt, womit die Struktur der Liste zusammenbricht.
Lösung: Nach jedem "Tab" müssen wir zunächst die Rücktaste betätigen (das Leerzeichen löschen) und können dann erst den nächsten "Tab" anhängen.








Montag, 10. Februar 2014

Ergänzung 2 zu "Autormobil" - Wie man eine Outliner-App in seinen Workflow einbindet


In meinem E-Book "Schreiben to go" zeige ich, wie besonders Journalisten und Studenten mithilfe der App Knowtilus aus wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen, den sogenannten Papers, das herausziehen können, was für sie von Relevanz ist. Entweder selbst formuliert oder durch copy & paste. Der gesplittete Bildschirm, den diese App anbietet macht es möglich.
Eine sinnvolle Ergänzung zu dieser Vorgehensweise liefert eine weitere App mit dem Namen Outliner. ( Im App-Store unter dem Namen 'Simple Outliner' zu erhalten. Es gibt auch eine kostenlose Version!)
Diese Outliner-App ist zwar eine von vielen, aber meines Erachtens die einzige, die kann, was ich für meinen Workflow brauche: Diese App macht aus einer Textdatei nämlich eine Liste, indem sie jedem Absatz einen Listeneintrag zuordnet.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
In Knowtilus markieren und kopieren wir unser "Destillat" des Papers.


Jetzt öffnen wir unsere Outliner-App gehen zum "Dateimanager" dieser App und tippen das "P" in der Menüleiste an:



Outliner holt sich jetzt den Inhalt des Clipboards und bietet den ersten Absatz als Filename an.



Wir bestätigen diesen Titel oder verändern ihn und bestätigen mit "Fertig" auf der virtuellen Tastatur. Dann verlassen wir den "Dateimanager" indem wir den Namen unserer neu entstanden Datei "doppelklicken". 
Die Datei öffnet sich und kann jetzt auf vielfältige weise bearbeitet werden: 
  • Durch kurzes Ziehen eines Eintrages, kann die Hierarchie-Ebene in der er in der Liste abgelegt ist erhöht oder erniedrigt werden. 
  • Durch Antippen und Halten des Drei-Linien-Symbols an der rechten Kante des Eintrages kann dieser vertikal in der Liste verschoben werden. 
  • Neue Listeneinträge kreieren wir mit dem +-Symbol in der unteren Leiste.
Auf diese Art und Weise bringen wir eine Struktur in unser "Paper-Destillat", die uns als Vorlage für einen Artikel oder ein Kapitel in unserer Diplom- oder Doktorarbeit dienen kann.
Die unterschiedlichen Export-Möglichkeiten, die uns die App anbietet, machen uns den "Rückfluss" dieser Ausarbeitung in unseren Workflow sehr einfach.
Probieren Sie es aus. Es lohnt sich.











Montag, 27. Januar 2014

So erscheinen automatisch Ihre Blogposts auf Ihrer Facebook-Fanseite


Nachdem ich selbst zwar einige Anleitungen, wie ich meine Blogbeiträge automatisch auf meine Fanseite in Facebook kriege, gefunden habe, diese aber nicht wirklich nachvollziehen konnte, hier meine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die einfach nicht schiefgehen kann.

Voraussetzung: die Fanseite besteht schon, und demzufolge haben Sie auch einen Facebook-Account.

1. Gehen Sie auf Facebook

2. Tippen Sie in das Suchfeld (hier tippen Sie normalerweise Namen Ihrer Freunde ein) folgendes ein: RSS


3. Wählen Sie hier "RSS Graffiti"aus, den ersten Eintrag in der Liste. Es öffnet sich die Website von RSS Graffiti.

ACHTUNG: Wenn Sie zum ersten Mal hier aufschlagen, sieht die Seite nicht so aus wie unten dargestellt. Trotzdem finden Sie auch in diesem Fall den orangen Buttom mit der Aufschrift: Create Publishing Plan.

4. Diesen Buttom "Create Publishing Plan" bitte antippen. Vergeben Sie hier einen x-beliebigen Namen, am besten den Namen Ihres Blogs.


Die Maske Ihres neuen Publishing Plans erscheint. (Hier am unteren Rand der Abbildung).


5. Tippen Sie auf NEW SOURCE


6. Tippen Sie Ihre Blogadresse ein (im Beispiel oben heißt diese "example.com",
bei mir z.B. "filinu-diaet.blogspot.com") und erweitern diese Adresse um "/rss.xml" (die Gänsefüßchen weglassen!)
7. Mit "Add Source" den Vorgang abschließen.
Es erscheint folgende Maske, die Ihnen zeigt, dass Ihr Blog wirklich gefunden wurde


8. Mit "Save" bestätigen. In Ihrem Publishing Plan erscheint als Source jetzt der Name Ihres Blogs.
9. Betätigen Sie jetzt den Buttom "NEW TARGET". Es öffnet sich folgende Maske.


10. Wählen Sie den Facebook-Button. Das führt zu folgendem Bildschirminhalt:


11. " -- Please Select -- " antippen und als Ziel Ihre Fanseite auswählen
12. Mit "Save Changes" Vorgang bestätigen.



Sie sehen: In der Maske gibt es jetzt eine Source (Quelle) und ein Target (Ziel)
13. Tippen Sie auf OFF, und die Verbindung steht.


Das grüne ON bestätigt das.
14. Tippen Sie das Uhrensymbol oben rechts im Publishing Plan an und wählen Sie ein Zeitintervall aus.


Ab jetzt werden entsprechend Ihrer Wahl automatisch die neuen Posts von Ihrem Blog auf Ihre Fanseite gestellt.
Nach dem Motto "fire and forget" können Sie sich ab sofort ganz auf das Verfassen Ihrer Posts konzentrieren.



Montag, 20. Januar 2014

Ergänzung 1 zu "Autormobil"

Wer Romane schreibt, weiß, dass er einige wichtige Unterlagen rund um sein Manuskript, bzw. zu seiner Manuskriptdatei braucht, wenn er vernünftig mit seinem Schreiben vorwärtskommen will: Lebensläufe seiner Figuren, Steckbriefe dieser Figuren. Schauplätze-Beschreibungen. Requisiten-Beschreibungen. 
Wie wir diese Dateien "frei Hand" anlegen können und per Split Screen zusammen (und nebeneinander) mit unserem Manuskript auf unseren iPad-Bildschirm bringen, verrät mein E-Book "Autormobil".
Für alle, denen das Frei-Hand-Entwickeln dieser Unterlagen zu mühsam erscheint, dem empfehle ich die Autoren-App "Writing App" als sinnvolle Ergänzung. 
Warum?
1. Sie bietet für die oben beschriebenen Unterlagen Masken an, die von uns bequem ausgefüllt werden können und uns dadurch unsere Figuren, die Schauplätze und Requisiten sehr übersichtlich und auf einen Blick präsentieren. 
2. Writing App legt diese Dateien einzeln (!) in einem Ordner auf der Dropbox ab. Diese als txt.-Files abgelegten Dateien können wir jetzt wie im E-Book beschrieben, bequem auch in anderen Apps öffnen.
Hat die Nebenfigur X blaue oder graue Augen? Mit "einem Klick" öffnen sich diese Informationen auf unserem iPad unterhalb unseres Manuskriptes und können so in unseren Roman fehlerfrei eingeflochten werden. 
Unter den auf diesem Blog von mir beschriebenen Autoren-Apps ist Writing App (zur Zeit) die einzige App, die ihre Einträge als Einzel-Txts verwaltet. Alle anderen bieten zwar auch entsprechende Masken an, benutzen aber zum Speichern eigene Dateiformate und legen alle Einträge in einer einzigen Datei ab, weshalb diese uns immer nur innerhalb dieser Apps zur Verfügung stehen. 

Fazit: Writing App ist für unsere Roman-Projekte eine sehr gute Ergänzung zu den in "Autormobil" beschriebenen Arbeitsabläufen. 

Wie wir den Dateiordner dieser Writing App automatisch in unseren Notebooks-Ordner transferieren können, wird Gegenstand eines neuen Posts sein. 


Samstag, 11. Januar 2014

Tutorial: Apps für Autoren - 7. Nebulous Notes



Gleich vorweg: Nebulous ist meine Lieblings-Schreib-App für die täglichen Schreibarbeiten. (Für den letzten Schliff verwende ich dann die vorher besprochene App "Textkraft DE").
Aus mehreren Gründen empfiehlt sich Nebulous Notes als gutmütiges Arbeitspferd für Schreibende:

1. Die Cursor-Tasten in der erweiterten Tastatur und die - und das ist ganz ungewöhnlich für Editoren - auch in der iPhone-Version!
2. Weitere zusätzliche Tasten, die zudem vom User frei programmiert werden können. Mit anderen Worten: Nebulous bietet mit dieser Funktion einfache Makros an.
3. Ist die App erst einmal mit der Cloud verbunden - ich bevorzuge die Dropbox - synchronisiert sich Nebulous nicht nur mit dieser Festplatte in der Cloud, es kann
4. den Speicherort dort auch frei wählen. Und mehr noch: Wir können in der Dropbox an einer x-beliebigen Stelle eine neue Datei erzeugen und in diese direkt unseren Text schreiben.
5. Nebulous beherrscht die Markup-Formatierung, die anschließend in HTML-Code umgewandelt werden kann.
6. Mit dem Suchfeld in der erweiterten Tastatur lassen sich Wörter im Text suchen. Mit der ($paste)-Taste können wir danach die Fundstellen ersetzen.
7. Auch in der Dropbox lässt sich nach Dateinamen suchen.

Fazit: eine absolute Kaufempfehlung

Wer sich intensiver einarbeiten will, hier das Handbuch in englisch.



Lesen Sie auch die anderen Beiträge des Schreib-App-Tutorials:

Donnerstag, 9. Januar 2014

Tutorial: Apps für Autoren - 6. Textkraft DE



Dies ist eine Zusatzinformation zu dem in meinem E-Book "Schreiben to go - Wie iPhone, iPad, Evernote und Dropbox Schriftsteller aus ihren stillen Kämmerchen befreit" empfohlenen Texteditor "Textkraft DE". (den Link zu Amazon finden Sie in der rechten Seitenleiste)
Die Schreib-App "Textkraft DE" ist wohl das Beste, was wir im Bereich Texteditor für unser iPad haben können.
Da diese Anwendung intuitiv zu bedienen ist, beschränke ich mich hier nur auf eine stramme Aufzählung dessen, mit was diese App aufwarten kann:

Schreiben

Allem voran: 10 Cursortasten! 
Buchstaben-, Wort-, Satz- und Absatzmarkierung - nach links und rechts auch noch erweiterbar.
Eine Taste für Groß- und Kleinschreibung. (Wie oft muss man in anderen Editoren stattdessen mit der Lupe den falsch-großen oder -kleinen Wortanfang verzweifelt "anzielen" und dann ändern, wobei einem die Apple-Programmierer an dieser Stelle gerne den alt-falschen Zustand immer wieder vorschlagen)
Diese iPad Autokorrektur kann Textkraft komplett ausschalten.
Viele zusätzliche Sonderzeichen
Anführungszeichen, Klammern u. a. in einer zusätzlichen Tastaturzeile
Volltextsuche mit "Ersetzen"-Funktion.

Gestalten

alle HTML-relevanten Textstile wie fett, kursiv, unterstrichen ....
zwei Überschriftstile

Korrigieren

Interaktives Wörterbuch mit Synonymen, die per Tastendruck permanent geöffnet sind und so Teil des Bildschirms werden
Unbekannte Wörter können gelernt werden
zusätzliche Online-Wörterbücher in Textkraft zu öffnen

Import/Export

mit Dropbox, iCloud, Box und iTunes
Versenden per Mailanhang
direkter Austausch mit Pages und Evernote

Zu empfehlen:
mit Textkraft formulieren, in Pages exportieren und dort layouten.

Fazit:
Eine sehr empfehlenswerte Schreib-App. Möglicherweise die beste für das iPad.

Für alle, die es genau wissen wollen, hier das Handbuch zu Textkraft DE