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Freitag, 10. April 2015

4. Ergänzung zu "Autormobil" - Einbau von der App "Indexcard" in meinen Workflow

In der letzten Ergänzung zu meinem Ebook "Autormobil" ging es darum, die einzelnen Informationen meiner Recherche in eine Outliner-App zu transferieren - um sie dort so zu ordnen, dass ich schließlich aus dieser Struktur meinen Artikel entwickeln kann.
Heute möchte ich euch "Indexcard" für iPhone und iPad vorstellen. Diese App kann, was eine Outliner-App kann - und als iPad-Version einiges mehr. 
Hier kann man das auf einem Bildschirm machen, was frühere Generationen von Autoren und Journalisten auf ihrer freigeräumten Schreibtischplatte oder vielleicht sogar auf dem Fußboden gemacht haben: mit Karteikarten so lange hin und her jonglieren, bis Ordnung in ihrem auf diesen Karten gesammelten Wissen eingekehrt ist. 
"Indexcard" kann das auch, beansprucht dabei aber nur eine freie Fläche, die einem iPad entspricht. Drei Varianten der Darstellung bietet Indexcard dabei an:
1. die Kartenansicht.
Die einzelnen Karten werden auf einer (Kork)Tafel angeordnet - fortlaufend mit automatischem "Zeilenumbruch". Diese Karten können frei bewegt und so umgeordnet werden. Auch stapeln lassen sie sich.
2. Outliner-Ansicht.
Die Karteninhalte werden untereinander in Textfeldern dargestellt. Auch diese können vertikal verschoben und horizontal gestapelt werden.
3. Stapel-Ansicht.
Jeder Stapel erhält auf dem Display eine eigene Spalte, auch nicht gestapelte Einzelkarten erscheinen nebeneinander in eigenen Spalten. (Diese Ansicht ist Ideal für Romanautoren, denn so lassen sich die Plots der verschiedenen Figuren untereinander darstellen. Dazu aber in einem weiteren Post bald mehr.)

Soweit so schick!
Nur - wie kriegt man seine gesammelten Recherchepunkte (oder Szenen und Kapitel eines Romans) in die Indexcard-App?
Nachdem die Macher der App diesen Weg offensichtlich nicht vorgesehen haben, empfehle ich euch den von mir "entwickelten" Weg:

1. Recherchepunkte wie in "Autormobil" beschrieben mithilfe der Splitscreen-Apps "Knowtes" oder "Word Docs" in einer File zusammenstellen.
2. Vor den ersten Punkt im Text den Textbaustein "ica" (bedeutet "IndexcardAnfang") anbringen.
3. Am Ende des ersten Recherchepunktes den Textbaustein "icm" (bedeutet "IndexcardMitte") einfügen - und hinter jedem weiteren Recherchepunkt (ausgenommen dem letzten!).
4. Hinter den letzten Recherchepunkt noch den Baustein "ics" (bedeutet "IndexcardSchluss") einfügen.
5. Der File nun den Titel "Name.indexcard" geben und auf Dropbox hochladen.
6. In der Dropbox-App muss diese File noch einmal in "Name.indexcard" umbenannt werden. Diese hat nämlich beim Speichern automatisch den "Name.indexcard.txt" erhalten. "txt" einfach löschen und diesen Vorgang bestätigen.
7. Diese File jetzt in Dropbox-App öffnen.
8. Dort durch Klicken auf entsprechendes Icon "in anderer App öffnen" zu "Indexcard" schicken.

Fertig.

Bei der zweiten Transaktion dieser Art wird euch "Indexcard" fragen, ob es die neue Datei über die alte Datei gleichen Namens schreiben oder diese speichern soll, ohne die alte zu löschen. Wählt die zweite Option und nennt die neue Datei anschließend um.
Alternativ könnt Ihr aber im Baustein "ics" den Eintrag "FileName" durch den "Name" aus "Name.indexcard" ersetzen. Jetzt beschwert sich "Indexcard" nicht mehr, es sei denn, dass es ein früheres Projekt diesen Namens schon gibt.

Hört sich alles sehr umständlich an? Nicht bei "making by doing". ;-) 
Wenn Ihr beim Sammeln eurer Recherchepunkte jeden eurer Punkte immer gleich mit "icm" abschließt (statt mit "Return"), ist der zusätzliche Aufwand fast null.


Jetzt noch schnell die Textbausteine, die Ihr in eurem iPad oder iPhone in "Einstellungen", "Tastatur", "Kurzbefehle", "+" eingeben müsst:

ica:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd"> <plist version="1.0"> <dict> <key>cardList</key> <array> <dict> <key>draft</key> <true/> <key>label</key> <string>White</string> <key>sortOrder</key> <integer>0</integer> <key>stack</key> <false/> <key>synopsis</key> <string>


icm:

</string> <key>title</key> <string>-</string> </dict> <dict> <key>draft</key> <true/> <key>label</key> <string>White</string> <key>sortOrder</key> <integer>1</integer> <key>stack</key> <false/> <key>synopsis</key> <string>


ics:

</string> <key>title</key> <string>-</string> </dict> </array> <key>colorLabelList</key> <array> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>White</string> <key>sortOrder</key> <integer>0</integer> <key>userDescription</key> <string>Weiss</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Green</string> <key>sortOrder</key> <integer>1</integer> <key>userDescription</key> <string>Grün</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Yellow</string> <key>sortOrder</key> <integer>2</integer> <key>userDescription</key> <string>Gelb</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Orange</string> <key>sortOrder</key> <integer>3</integer> <key>userDescription</key> <string>Orange</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Red</string> <key>sortOrder</key> <integer>4</integer> <key>userDescription</key> <string>Rot</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Purple</string> <key>sortOrder</key> <integer>5</integer> <key>userDescription</key> <string>Lila</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Blue</string> <key>sortOrder</key> <integer>6</integer> <key>userDescription</key> <string>Blau</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Brown</string> <key>sortOrder</key> <integer>7</integer> <key>userDescription</key> <string>Braun</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Cyan</string> <key>sortOrder</key> <integer>8</integer> <key>userDescription</key> <string>Cyan</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Magenta</string> <key>sortOrder</key> <integer>9</integer> <key>userDescription</key> <string>Magenta</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Pink</string> <key>sortOrder</key> <integer>10</integer> <key>userDescription</key> <string>Pink</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Lime</string> <key>sortOrder</key> <integer>11</integer> <key>userDescription</key> <string>Hellgrün</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Cowboy</string> <key>sortOrder</key> <integer>12</integer> <key>userDescription</key> <string>Cowboy</string> </dict> <dict> <key>colorNameKey</key> <string>Corsa</string> <key>sortOrder</key> <integer>13</integer> <key>userDescription</key> <string>Corsa</string> </dict> </array> <key>mostRecentlySelected</key> <true/> <key>name</key> <string>Filename</string> <key>sortOrder</key> <integer>5</integer> </dict> </plist>






















Donnerstag, 13. Februar 2014

Ergänzung 3 zu "Autormobil" - Wie man eine Outliner-App in seinen Workflow einbindet Teil 2


Im vorangegangen Post ging es um den Übertrag unserer Knowtilus-Einträge in unsere Outliner-App, um dort daraus strukturierte Listen mit verschiedenen hierarchischen Ebenen zu entwickeln. Es gibt eine weitere beziehungsweise eine zusätzliche Möglichkeit solche Listen schon in Knowtilus anzulegen.
Um beim Übertrag in Outliner schon eine Struktur wie in der Abbildung unten zu erzeugen,

müssen Sie in Knowtilus Ihre Einträge folgendermaßen strukturieren:


Dabei muss nach der Return-Taste, die einen neuen Listeneintrag erzeugt, zusätzlich die Tabulator-Taste betätigt werden. Diese ist für die Hierarchie-Ebene des entsprechenden Listeneintrags zuständig.
Im obigen Fall gelangt man von 1a. zu 1.1 mit und  
von 1.1 zu 1.1.1 mit und und
und so weiter.
Doch stopp! Der Teufel steckt auch hier im Detail und hat mir eine Stunde enttäuschtes Probieren beschert. Dann habe ich endlich entdeckt, dass Knowtilus zwischen den "Tabs" ein Leerzeichen setzt, womit die Struktur der Liste zusammenbricht.
Lösung: Nach jedem "Tab" müssen wir zunächst die Rücktaste betätigen (das Leerzeichen löschen) und können dann erst den nächsten "Tab" anhängen.








Montag, 10. Februar 2014

Ergänzung 2 zu "Autormobil" - Wie man eine Outliner-App in seinen Workflow einbindet


In meinem E-Book "Schreiben to go" zeige ich, wie besonders Journalisten und Studenten mithilfe der App Knowtilus aus wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen, den sogenannten Papers, das herausziehen können, was für sie von Relevanz ist. Entweder selbst formuliert oder durch copy & paste. Der gesplittete Bildschirm, den diese App anbietet macht es möglich.
Eine sinnvolle Ergänzung zu dieser Vorgehensweise liefert eine weitere App mit dem Namen Outliner. ( Im App-Store unter dem Namen 'Simple Outliner' zu erhalten. Es gibt auch eine kostenlose Version!)
Diese Outliner-App ist zwar eine von vielen, aber meines Erachtens die einzige, die kann, was ich für meinen Workflow brauche: Diese App macht aus einer Textdatei nämlich eine Liste, indem sie jedem Absatz einen Listeneintrag zuordnet.
Dabei gehen wir wie folgt vor:
In Knowtilus markieren und kopieren wir unser "Destillat" des Papers.


Jetzt öffnen wir unsere Outliner-App gehen zum "Dateimanager" dieser App und tippen das "P" in der Menüleiste an:



Outliner holt sich jetzt den Inhalt des Clipboards und bietet den ersten Absatz als Filename an.



Wir bestätigen diesen Titel oder verändern ihn und bestätigen mit "Fertig" auf der virtuellen Tastatur. Dann verlassen wir den "Dateimanager" indem wir den Namen unserer neu entstanden Datei "doppelklicken". 
Die Datei öffnet sich und kann jetzt auf vielfältige weise bearbeitet werden: 
  • Durch kurzes Ziehen eines Eintrages, kann die Hierarchie-Ebene in der er in der Liste abgelegt ist erhöht oder erniedrigt werden. 
  • Durch Antippen und Halten des Drei-Linien-Symbols an der rechten Kante des Eintrages kann dieser vertikal in der Liste verschoben werden. 
  • Neue Listeneinträge kreieren wir mit dem +-Symbol in der unteren Leiste.
Auf diese Art und Weise bringen wir eine Struktur in unser "Paper-Destillat", die uns als Vorlage für einen Artikel oder ein Kapitel in unserer Diplom- oder Doktorarbeit dienen kann.
Die unterschiedlichen Export-Möglichkeiten, die uns die App anbietet, machen uns den "Rückfluss" dieser Ausarbeitung in unseren Workflow sehr einfach.
Probieren Sie es aus. Es lohnt sich.











Montag, 20. Januar 2014

Ergänzung 1 zu "Autormobil"

Wer Romane schreibt, weiß, dass er einige wichtige Unterlagen rund um sein Manuskript, bzw. zu seiner Manuskriptdatei braucht, wenn er vernünftig mit seinem Schreiben vorwärtskommen will: Lebensläufe seiner Figuren, Steckbriefe dieser Figuren. Schauplätze-Beschreibungen. Requisiten-Beschreibungen. 
Wie wir diese Dateien "frei Hand" anlegen können und per Split Screen zusammen (und nebeneinander) mit unserem Manuskript auf unseren iPad-Bildschirm bringen, verrät mein E-Book "Autormobil".
Für alle, denen das Frei-Hand-Entwickeln dieser Unterlagen zu mühsam erscheint, dem empfehle ich die Autoren-App "Writing App" als sinnvolle Ergänzung. 
Warum?
1. Sie bietet für die oben beschriebenen Unterlagen Masken an, die von uns bequem ausgefüllt werden können und uns dadurch unsere Figuren, die Schauplätze und Requisiten sehr übersichtlich und auf einen Blick präsentieren. 
2. Writing App legt diese Dateien einzeln (!) in einem Ordner auf der Dropbox ab. Diese als txt.-Files abgelegten Dateien können wir jetzt wie im E-Book beschrieben, bequem auch in anderen Apps öffnen.
Hat die Nebenfigur X blaue oder graue Augen? Mit "einem Klick" öffnen sich diese Informationen auf unserem iPad unterhalb unseres Manuskriptes und können so in unseren Roman fehlerfrei eingeflochten werden. 
Unter den auf diesem Blog von mir beschriebenen Autoren-Apps ist Writing App (zur Zeit) die einzige App, die ihre Einträge als Einzel-Txts verwaltet. Alle anderen bieten zwar auch entsprechende Masken an, benutzen aber zum Speichern eigene Dateiformate und legen alle Einträge in einer einzigen Datei ab, weshalb diese uns immer nur innerhalb dieser Apps zur Verfügung stehen. 

Fazit: Writing App ist für unsere Roman-Projekte eine sehr gute Ergänzung zu den in "Autormobil" beschriebenen Arbeitsabläufen. 

Wie wir den Dateiordner dieser Writing App automatisch in unseren Notebooks-Ordner transferieren können, wird Gegenstand eines neuen Posts sein. 


Samstag, 11. Januar 2014

Tutorial: Apps für Autoren - 7. Nebulous Notes



Gleich vorweg: Nebulous ist meine Lieblings-Schreib-App für die täglichen Schreibarbeiten. (Für den letzten Schliff verwende ich dann die vorher besprochene App "Textkraft DE").
Aus mehreren Gründen empfiehlt sich Nebulous Notes als gutmütiges Arbeitspferd für Schreibende:

1. Die Cursor-Tasten in der erweiterten Tastatur und die - und das ist ganz ungewöhnlich für Editoren - auch in der iPhone-Version!
2. Weitere zusätzliche Tasten, die zudem vom User frei programmiert werden können. Mit anderen Worten: Nebulous bietet mit dieser Funktion einfache Makros an.
3. Ist die App erst einmal mit der Cloud verbunden - ich bevorzuge die Dropbox - synchronisiert sich Nebulous nicht nur mit dieser Festplatte in der Cloud, es kann
4. den Speicherort dort auch frei wählen. Und mehr noch: Wir können in der Dropbox an einer x-beliebigen Stelle eine neue Datei erzeugen und in diese direkt unseren Text schreiben.
5. Nebulous beherrscht die Markup-Formatierung, die anschließend in HTML-Code umgewandelt werden kann.
6. Mit dem Suchfeld in der erweiterten Tastatur lassen sich Wörter im Text suchen. Mit der ($paste)-Taste können wir danach die Fundstellen ersetzen.
7. Auch in der Dropbox lässt sich nach Dateinamen suchen.

Fazit: eine absolute Kaufempfehlung

Wer sich intensiver einarbeiten will, hier das Handbuch in englisch.



Lesen Sie auch die anderen Beiträge des Schreib-App-Tutorials:

Donnerstag, 9. Januar 2014

Tutorial: Apps für Autoren - 6. Textkraft DE



Dies ist eine Zusatzinformation zu dem in meinem E-Book "Schreiben to go - Wie iPhone, iPad, Evernote und Dropbox Schriftsteller aus ihren stillen Kämmerchen befreit" empfohlenen Texteditor "Textkraft DE". (den Link zu Amazon finden Sie in der rechten Seitenleiste)
Die Schreib-App "Textkraft DE" ist wohl das Beste, was wir im Bereich Texteditor für unser iPad haben können.
Da diese Anwendung intuitiv zu bedienen ist, beschränke ich mich hier nur auf eine stramme Aufzählung dessen, mit was diese App aufwarten kann:

Schreiben

Allem voran: 10 Cursortasten! 
Buchstaben-, Wort-, Satz- und Absatzmarkierung - nach links und rechts auch noch erweiterbar.
Eine Taste für Groß- und Kleinschreibung. (Wie oft muss man in anderen Editoren stattdessen mit der Lupe den falsch-großen oder -kleinen Wortanfang verzweifelt "anzielen" und dann ändern, wobei einem die Apple-Programmierer an dieser Stelle gerne den alt-falschen Zustand immer wieder vorschlagen)
Diese iPad Autokorrektur kann Textkraft komplett ausschalten.
Viele zusätzliche Sonderzeichen
Anführungszeichen, Klammern u. a. in einer zusätzlichen Tastaturzeile
Volltextsuche mit "Ersetzen"-Funktion.

Gestalten

alle HTML-relevanten Textstile wie fett, kursiv, unterstrichen ....
zwei Überschriftstile

Korrigieren

Interaktives Wörterbuch mit Synonymen, die per Tastendruck permanent geöffnet sind und so Teil des Bildschirms werden
Unbekannte Wörter können gelernt werden
zusätzliche Online-Wörterbücher in Textkraft zu öffnen

Import/Export

mit Dropbox, iCloud, Box und iTunes
Versenden per Mailanhang
direkter Austausch mit Pages und Evernote

Zu empfehlen:
mit Textkraft formulieren, in Pages exportieren und dort layouten.

Fazit:
Eine sehr empfehlenswerte Schreib-App. Möglicherweise die beste für das iPad.

Für alle, die es genau wissen wollen, hier das Handbuch zu Textkraft DE



Mittwoch, 27. März 2013

Tutorial: Apps für Autoren - 4. Writing App

  Bei der Vorstellung der Schreib-App "Writing App" kann ich auf die in der App Integrierte sehr gut Kurzbeschreibung zurückgreifen.








Per E-Mail können die Texte aus der App exportiert oder in Dropbox gespeichert werden. Den Gesamtroman zu exportieren oder auszudrucken ist mit dieser App nicht möglich. Was allerdings keine große  Einschränkung ist. Denn am Ende sollte der Roman als Zentraldokument vorliegen mit den einzelnen Kapiteln als Filialdokumente. So bevorzugen es erstens viele Verlage, zweitens fällt dem Autor das Bearbeiten seines Textes leichter.
Fazit: Writing App ist schnörkellos und bietet einem Autor die wichtigsten Elemente um seine Romane zu schreiben und immer dabei die Beschreibung seiner Figuren und Schauplätze mit einem Touch zu erreichen.



Lesen Sie auch die anderen Beiträge des Schreib-App-Tutorials: